Mit dem verschlungenen Garten neue Maßstäbe in Frankfurt (Oder) gesetzt!

Cachen in neuen Dimensionen mit Thunderblue!
So fängt das Listing vom Geocache „Der verschlungene Garten“ GC3G7T9 an und der Cach hält was das Listing verspricht.

Mit dem angegeben Waypoint ist der Weg zur Dose kein großes Problem. Nach den 200 Treppen läuft der/die CacherIn
an einigen Gärten vorbei, bis der der Laubenpieper Trapelpfad in eine „Cacherautobahn“ mündet.Die letzten Meter sind weder einfach noch sicher so mit geht die hohe Terrainwertung in Ordnung und dient als Warnung vor dem Einstieg zur Dose.  Für Cacher die eher nicht auf dunkles stehen ist definitiv eine Taschenlampe empfohlen.

Das Finale setzt hier in Frankfurt (Oder) neue Dosen Maßstäbe.
Die Dose ragt schon besonders aus dem Durchschnitt heraus.
Der Moment des öffnes birgt ein erhabenes Gefühl ;-).  Nach dem Öffnen war ich geblendet vom Inhalt. Es war aber kein Gold…
dafür beide Daumen hoch.

Nun einige negative Aspekte zum Cache:

Als ich den Trampelpfad der Laubenpieper entlang gelaufen bin, hab ich überlegt, was für eine Ausrede ich bringe, wenn jemand fragt was ich hier mache! Zum glück war keine GärtnerInn da. Allerdings beim Eintragen ins Logbuch näherten sich Stimmen dem Zielgebiet, einige Bahnmitarbeiter, die auf der Bahnstrecke Wartungsarbeiten durchführten, wie sich herausstellte.

Zum Zustand des Geländes, es befindet sich alles im Verfall und es liegt viel Bauschutt herum, selbst der Einstieg zum Final kann bei Regen ziemlich „brüchig“ enden. So wie das Gelände jetzt ist, ist der Cache leider nicht Kinder freundlich. Wobei das finale auch leuchtende Kinderaugen verdient hätte. Vieleicht sollte der Owner über ein inoffizelles „Citoevent“ nachdenken.

Tja und ob allerdings ein betreten des Geländes gestattet ist, ist nicht zu erkennen.  Einige Cacher hatten auf jeden Fall ein etwas mulmiges Gefühl.
Ich will auch darauf hinweisen, dass da auch Stacheldraht und Maschendraht Zaunreste im Grass liegen, die evtl. schwer zusehen sind und zu Verletzungen führen können.

Alles im allen aber eine sehr gelungene Sache

Ich schließe den Artikel mit dem Log vom Chorknaben:

Vielen Dank für die phantasiereiche Dose und den heimatgeschichtlich interessanten Ort.

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