Geocaching in Slubice

Von März bis Juni erblickten schon 5 neue Dosen rund um Slubice das Licht der Welt.
Anlass genug mal einen Blick auf die andere Oder Seite zu werfen.

Anfangen möchte ich nördlich von Slubice, mit dem einzigsten Multicache in Slubice gelegt von Audiomorn.
Der Cache „Eichs view“ bringt euch das wirken des Herrn Eichs näher, welcher in der nähe des Finals geboren wurde.

Weiter geht unsere Reise auf der Strasse von Plawidlo nach Slubice und dort finden wir den Cache SILENT ROAD TO PLAWIDLOvon der Weinbergschnecke Tremmo.

Wer in diese Straße nach Plawidlo von der viel befahrenen Hauptstraße 31 abzweigt, kann schon nach wenigen hundert Metern die Hektik des Straßenverkehrs und des Alltags für einen Moment vergessen und den Blick über die Felder in Richtung Norden schweifen lassen. Die Straße wird extrem wenig befahren und so ist es auch ein ideales Plätzchen für einen Baumcache.

Auf der anderen Seite der Hauptstraße 31 lohnt sich ein Besuch beim Cache Rabbits Aircontrol welches auf den Luftraum über Frankfurt und Slubice aufpasst.

Auf unseren Weg nach slubice nehmen wir noch die „Nice promenade along the Odra“ mit und genießen die aussicht auf die Oder.

Als nächstes seien nur kurz die beiden Dosen „Slubice City“ und „Tibia Ade / Zegnaj piszczelu“ genannt welche in der innen Stadt von Slubice sind und dementsprechend Vermuggelt sind.

Unsere Reise geht Weiter richtung Großer Markt mit einer Libe voll gestalteten dose namens „The lovely Cat of Slubice / SLUBICE’s LIEBE KATZE“ eine dose für jung und alt, wenn der Basar besuch mal wieder nervt.

Am Großen Markt vorbei kommen wir zur Heimspielstatte von Polonia Slubice und dem Cache „Ostmmarkstadion“ von Mattula. Kleiner Micro zum Erkunden des Ostmarkstadions.

Wenn mensch dann genug Sport hat kann es weiter gehen zum „Cache in a Park“ um etwas zu entspannen. Von hier aus kann es dann weiter gehen zum Lostplace „Ruiny Wieży Kleista w Słubicach“ einer der neueren Dosen, welcher zu den Trümmern des alten Kleistturm führt.

Wer dann etwas mehr Kleist haben möchte kann sich noch den Cache „Kleiststein“ geben und unterwegs noch die „Schrotmühle“ mit nehmen, aber hier sei drauf verwiesen das es bei Regen sehr Schlammig werden kann.

Wer jetz Lust auf Kriegsspielzeug hat dem sei „T-34 in Kunowice“ empfohlen. Ursprünglich war dieser Ort ein Dorffriedhof. Die Zaunteile, die das Denkmal begrenzen, stammen vom jüdischen Friedhof in Slubice. Nach Beendigung des Kampfes um Kunersdorf wurde 1945 zum Gedenken an die gefallen Soldaten ein Sturmgeschütz des Typs ISU 122 aufgestellt. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde dieses Sturmgeschütz durch einen T 34 Panzer ersetzt. Auf der Vorderseite des Denkmals befindet sich eine Gedenktafel mit kyrillischer Inschrift. Der Text der Inschrift ist vergleichbar mit den Inschriften anderer derartiger Gedenktafeln in Polen („Ruhm den Helden…“). Darunter sind die Namen der am 3. Februar 1945 beim Kampf um Kunersdorf gefallen sowjetischen Soldaten aufgelistet.

Zurück in Slubice wartet eine „Partie Am Kleistturm“ auf uns. Die Dose ist von der Machart her das Ideen reichste was Slubice zu bieten hat

Nun ist aber zeit zum Tanken…und dann erwartet uns „Thieves story from Słubice“ Dieser Cache erzählt die Geschichte von zwei Dieben. hier sei drauf verwiesen das du an der Ecke  von 100 Truckern und midestens zwei sicherheits Leuten beobachtet wirst.

So ziemlich am Rande von Slubice geht es noch mal in den Wald zu einem alten Friedhof, zum Cache „Zapomniane przedwojenne tablice nagrobne„. Hier begegnete mir bei der Hinfahrt auf der Hauptstrasse Strassenprostituion und dummer weise kurz vorm final im Wald auch also hier ist Vorsicht geboten.

Nach dem Waldbesuch begeben wir uns mal auf die andere Seite der Autobahn zum ehemaligen KZ „Oderblick“ in Swiecko

Den Abschluss unserer Tour bildet noch mal ein Abstecher an die Oder zum Cache „Świecko ujście Ilanki do Odry“ hier hat der Cacher eine wunder schönen blick auf die Oder aber auch mit vielen Angeler Muggeln zu tun.

Zum Abschluss Sei noch erwähnt das die Polnischen Geocacher ihre Dosen hauptsächlich auf opencaching.pl veröffentlichen also ist dort ein Besuch empfehlenswert. Die hier erwähnten Dosen sind alle auf gc.com gelistet.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s